Arbeit:
Wenn #Arbeit #Kunst ist, dann kann die #Natur leben. Arbeit (#Ökonomie), Kunst (#Soziales) und Natur (#Ökologie) sind die drei Grundzutaten der #Nachhaltigkeit. Für Wolf-Dietmar Unterweger kann aus diesem Dreiklang eine Symphonie entstehen, die der Mono-Ton-ie unserer Arbeitswelt entgegensteht. In seiner fotokünstlerischen Arbeit begab sich Wolf-Dietmar Unterweger zunächst auf die Suche nach der #Vergangenheit. Die #künstlerisch-dokumentarische Erarbeitung seiner immer weiter in Verlust geratenden #Kindheitserinnerungen, die Suche nach den Resten einer kleinbäuerlichen #Kultur brachten ihn zu der Erkenntnis, dass er in der Vergangenheit viele Lehren für die Zukunft gefunden hatte. Seine #Bilder sind buchstäblich Vor-Bilder, Maßstäbe für eine zukunftsfähige #Landwirtschaft. Dabei geht es nicht um das Zurückdrehen der Zeit, sondern um das Begreifen, dass es nicht verwerflich oder verschroben ist, wenn man einem #Zugtierhinterherläuft. Der #Klimawandel, das #Artensterben, die #Fluchtursachen und Kriege beschäftigen uns täglich. Die UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen #generationrestoration beauftragt uns mit der praktischen Lösung der Frage: „Was hatten wir? Und was brauchen wir davon wieder?“ Kleine Strukturen. #Schönheit. #Liebe. #Ernährungssouveränität. Lokale #Kleinbauern. Biologische Vielfalt. Klimaresilienz. All das steckt in den Bildern, wenn man sie liest.















